Autismus und herausforderndes Verhalten - Praxisleitfaden für Positive Verhaltensunterstützung

Autismus und herausforderndes Verhalten - Praxisleitfaden für Positive Verhaltensunterstützung

 

 

 

von: Georg Theunissen

Lambertus Verlag, 2017

ISBN: 9783784129815

Sprache: Deutsch

294 Seiten, Download: 2202 KB

 
Format:  PDF, auch als Online-Lesen

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Mehr zum Inhalt

Autismus und herausforderndes Verhalten - Praxisleitfaden für Positive Verhaltensunterstützung



  Autismus und herausforderndes Verhalten 0  
  Inhalt 6  
  Geleitwort der Herausgeber 8  
  Vorwort 9  
  1 Autismus 16  
     Grunja Evimovna Ssucharewa (1891?1981) 16  
     Hans Asperger (1906 ? 1980) 23  
     Leo Kanner (1896 ? 1981) 34  
     Autismus aus klinischer Sicht (DSM-5) 44  
     Autismus aus der Betroffenensicht 47  
     Autistische Fähigkeiten 57  
     Erkenntnisse und Annahmen aus derAutismusforschung 62  
     Autismus und Intelligenz 71  
     Autismus als primäre Behinderung 72  
     Autismus unter Aspekten der Sozialisation und des Lebenslaufs 74  
  2 Herausforderndes Verhalten 82  
     Abgrenzung zu psychischen Störungen 84  
     Erscheinungsformen und Definition vonherausforderndem Verhalten 85  
     Herausforderndes Verhalten bei Autismus 88  
     Zur Bedeutsamkeit der funktionalenBetrachtung 93  
     Vulnerabilität – Stress – Bewältigung 96  
     Häufigkeiten von herausforderndenVerhaltensweisen 103  
  3 Positive Verhaltensunterstützung 108  
     Entstehungsgeschichte 108  
     Leitidee und Positionsbestimmung 113  
     Handlungsbestimmende Prinzipien undBezugswerte 118  
     Forschungsbefunde undzentrale Erkenntnisse 136  
     Das Gesamtkonzept der PVU 137  
     1. Die institutions- und alltagsbezogenePräventions- und Interventionsstufe 139  
     Zur schulbezogenen PVU 140  
     Zur Alltagsarbeit in Wohngruppen undzum Einzelwohnen 151  
     Grundzüge der ersten Präventions- undInterventionsstufe in Bezug aufGruppenwohnen 152  
     Grundzüge der ersten Präventions- undInterventionsstufe in Bezug auf Einzelwohnen 166  
     Prävention durch medizinische Vorsorge und Unterstützung 171  
     2. Die klassen- und gruppenbezogenePräventions- und Interventionsstufe 173  
     3. Die dritte Präventions- undInterventionsstufe ? Einzelhilfe 198  
     Schlussbemerkung 246  
  4 Beispiele aus der Praxis 250  
     (1) Ein Beispiel aus der Kindertagesstätte(Kevin) 250  
     (2) Ein Beispiel aus der Grundschule (Nick) 259  
  5 Tipps für Eltern und Familien 264  
     Anhang 277  
     Literatur 278  
     Der Autor 287  

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