Kontinenz - Inkontinenz - Kontinenzförderung

Kontinenz - Inkontinenz - Kontinenzförderung

 

 

 

von: Daniela Hayder, Elke Kuno, Margit Müller

Hogrefe Verlag Bern (ehemals Hans Huber), 2008

ISBN: 9783456945446

Sprache: Deutsch

175 Seiten, Download: 15898 KB

 
Format:  PDF, auch als Online-Lesen

geeignet für: Apple iPad, Android Tablet PC's Online-Lesen PC, MAC, Laptop


 

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Mehr zum Inhalt

Kontinenz - Inkontinenz - Kontinenzförderung



Das erste Praxishandbuch für Pflegende zum Thema «Kontinenz, Inkontinenz und Kontinenzförderung», das den neuen Expertenstandard zur Kontinenzförderung berücksichtigt.
Das Praxishandbuch für Pflegende, um professionell die Kontinenz von KlientInnen einschätzen und fördern, eine Inkontinenz erkennen, gezielt behandeln und Betroffene bezüglich Hilfsmitteln und Hautpflege versorgen, beraten und unterstützen zu können.

Aus dem Inhalt

Harninkontinenz – eine facettenreiche Problematik
Epidemiologie und Risikofaktoren
Expertenstandard zur Kontinenzförderung
Das von Inkontinenz geprägte Leben
Schamgefühle, Bewältigungsstragien und Folgen
Einschätzung der Harninkontinenz
Maßnahmen zur Kontinenzförderung
Beratung und Prävention
Allgemeine Maßnahmen – Flüssigkeitszufuhr, Ernährung, Bewegung, Bekleidung, Umgebung
Spezielle Maßnahmen – Blasen- und Toilettentraining, Beckenbodentraining, Triggermethoden, medikamentöse Behandlung Hilfsmittel
Beratung, Auswahl, Finanzierung
Hilfsmittel, die Kontinenz erhalten, fördern und Harninkontinenz kompensieren
Blasenkatheter
Hautpflege bei Harninkontinenz
Evaluation

Einschließlich des Expertenstandards «Förderung der Harnkontinenz»

«Für die berufliche Pflege ist dieses Buch ein Glücksfall, denn es reagiert auf komplexe Pflegeprobleme in einer klaren und eindeutigen Sprache.» Prof. Dr. Wilfried Schnepp

In Deutschland leiden etwa vier Millionen Menschen an einer behandlungs- oder versorgungsbedürftigen Harninkontinenz. Inkontinenz ist die häufigste Ursache für die Einweisung in ein Pflegeheim, mehr als 50% der Heimbewohner leiden an einer Harn- und/oder Stuhlinkontinenz. In Deutschland werden derzeit etwa 75 % der Inkontinenten zu Hause versorgt, 25 % leben in Heimen. Die Behandlungskosten für die Versorgung von Menschen mit einer Inkontinenz betragen mehr als € 1 Milliarde Euro jährlich.

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